Jugend

Die Jugendarbeit im Überblick

Die musikalische Förderung fängt in Amendingen bereits im Kindergarten mit musikalischer Früherziehung an. Der Musikverein bietet in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kindergarten vormittags mehrere Gruppenstunden an. Die Kinder erlernen spielerisch mit Tanz und Gesang die ersten Grundkenntnisse in der Musik. Im Anschluß bietet der MVA die Ausbildung in Blockflöte und an unterschiedlichen Blasmusikinstrumenten in Zusammenarbeit mit der städtischen Sing- und Musikschule und mit eigenen ausgebildeten Musikern an. Die jungen Musikanten können bereits nach ca. einjähriger Ausbildung parallel zum Instrumentalunterricht dem Vororcherster beitreten und hier in der Gruppe musizieren, was einen enormen Motivationsschub mit sich bringt. Hier wird über traditionelle Blasmusik bis hin zu moderner Konzertmusik in jede Richtung geschnuppert. Anspruchsvollere Musik wird dann in der Jugendspielgemeinschaft ABS für alle Jugendlichen der Musikvereine in Amendingen, Buxheim und Steinheim geboten. Die Jungmusiker werden erst nach mehrjähriger Ausbildung aufgenommen. Auch hier wird traditionelle und moderne Blasmusik vorgestellt.

 

Instrumentalausbildung

Der MVA bildet Kinder und Jugendliche an folgenden Instrumenten aus: Trompete, Flügelhorn, Bass, Posaune, Tenorhorn, Bariton, Waldhorn, Klarinette und Schlagzeug. Hierfür stehen Ihnen qualifizierte und erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder zur Verfügung. Leihinstrumente werden gegen Gebühr bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Der Unterricht findet in der Regel im Einzelunterricht statt, auf Wunsch in Zweiergruppen. Nach Durchlauf des Vororchesters und der Jugendkapelle werden die Jungmusiker dann nach erfolgreicher Ausbildung in die jeweiligen Stammkapellen aufgenommen.

Eines ist unumstritten: Ein Musikinstrument zu spielen ist für Kinder uneingeschränkt positiv. Studien beweisen, dass musizierende Jungen und Mädchen sich besser konzentrieren können. Wenn sie über Jahre bei ihren Übungen bleiben, haben sie ein besseres Wortgedächtnis und größere räumliche-mathematische Fähigkeiten, sind toleranter, weniger aggressiv und sozial kompetenter. Musik dürfte einer der stärksten Stimuli überhaupt für die Entwicklung des menschlichen Denkorgans sein. So sind bestimmte Bereiche im Gehirn ausgebildeter Musiker bis zu 130 Prozent größer als bei Nicht-Musikern.

 

Für Fragen aller Art steht Ihnen die Jugendleitung natürlich zur Verfügung!

Lisa Schwarz

Tel.: 016091532653

E-Mail: lisa.bittrich@gmx.de